Zum Hauptinhalt springen

Finde dein Ehrenamt auf

Zwei Figuren sitzen auf unterschiedlichen hohen Geldstapeln vor einem hellen Hintergrund

Wie viel Armut gibt es in Deutschland?

Obwohl Deutschland im Jahr 2022 laut des Internationalen Währungsfonds (IMF) Platz 20 der reichsten Länder der Welt belegte, ist Armut auch hier ein gravierendes Problem. Um dieses große Thema etwas greifbarer zu machen, werfen wir in diesem Beitrag einen Blick auf die Fragen, was Armut eigentlich bedeutet, welche Gruppen besonders armutsgefährdet sind und was gegen Armut getan werden kann.

    1. Was ist unter Armut zu verstehen?
    2. Wann gilt man in Deutschland als arm?
    3. Aktuelle Zahlen zu Armut in Deutschland
    4. Was sind die Gründe für Armut in Deutschland?
    5. Wer ist besonders armutsgefährdet?
    6. Wie viele Kinder leben in Armut?
    7. Was macht die Bundesregierung gegen Armut?
    8. So kannst du dich selbst gegen Armut engagieren

Was ist unter Armut zu verstehen?

Armut bedeutet im Wesentlichen, dass es einen Mangel an Ressourcen gibt, der die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Betroffenen stark beinträchtigt. Es gibt zahlreiche Definitionen von Armut, wobei die Konzepte der absoluten und relativen Armut in der Wissenschaft und Politik am gängigsten sind. 

  • Absolute Armut bedeutet, dass eine Person unter dem Existenzminimum lebt und es sich nicht einmal leisten kann, ihre Grundbedürfnisse zu stillen. Zu den Grundbedürfnissen zählen: Nahrung, Kleidung, Wohnraum und Zugang zu medizinischer Versorgung. 
  • Bei der relativen Armut hingegen wird die finanzielle Situation einer Person im Vergleich zum gesellschaftlichen Umfeld betrachtet. Es werden bei der relativen Armut auch soziale Ungleichheiten berücksichtigt, die sich zum Teil dadurch bemerkbar machen, dass die betroffenen Personen aus monetären Gründen teilweise nur eingeschränkt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Für die betroffenen Menschen in Deutschland macht sich Armut beispielsweise durch einen schlechteren Zugang zu Bildung, zum Gesundheitswesen und zu Wohnraum bemerkbar.

Wann gilt man in Deutschland als arm?

eine ältere Frau durchsucht eine Mülltonne
Bild: Canva

Es gibt verschiedene Ansätze, um zu ermitteln, wer und wie viele Menschen von Armut betroffen sind. Wir stellen die drei wichtigsten vor. 

Messung anhand der Armutsrisikoschwelle

Die meistgenutzte Methode zur Ermittlung der Armut in Deutschland ist die Betrachtung der Armutsrisikoschwelle. Dabei ist festgelegt, dass alle Personen als von Armut gefährdet gelten, die weniger als 60 % des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung zur Verfügung haben. Laut der der Mikrozensus-Studie zu Einkommen und Lebensbedingungen lag der Schwellenwert in Deutschland im Jahr 2022:

  • bei Alleinlebenden bei 15.000 € Netto-Einkommen im Jahr
  • bei einem Haushalt mit zwei Erwachsenen und mit zwei Kindern unter 14 Jahren bei 31.500 € Netto-Einkommen im Jahr

Das Statistische Bundesamt gibt in seiner Übersicht zudem weitere detaillierte Informationen zu den Vorjahren sowie zur Armutsgefährdungsquote verschiedener Altersgruppen und Geschlechter.

Messung anhand der absoluten Armutsgrenze der Weltbank

Der Ansatz der Weltbank, der vor allem international viel Verwendung findet, hat einen festen US Dollar-Betrag als Richtwert zur Messung von Armut angesetzt. Demnach gilt als extrem arm, wer umgerechnet auf die jeweilige Währung weniger als $2.15 (Kaufkraft) täglich zur Verfügung hat. Im Jahr 2017 führte die Weltbank zudem zwei zusätzliche Armutsgrenzen in Höhe von $3.65 und $6.85 ein, um den Realitäten verschiedener Länder gerecht zu werden (weitere Informationen hier).

Ganzheitliche Betrachtung durch den Human Development Index (HDI)

Der Human Development Index berücksichtigt neben Einkommen auch Bildung, Lebenserwartung und regionale/lokale Armutsschwellen in verschiedenen Ländern. 

Er betrachtet den langfristigen Fortschritt der Bevölkerung eines Landes anhand von drei Aspekten: 

  1. Ein langes und gesundes Leben der Menschen
  2. Zugang zu Wissen
  3. Ein angemessener Lebensstandard

Der HDI geht damit über die rein monetären Ressourcen hinaus und betrachtet zusätzlich Dinge wie Gesundheitszustand, Wohnsituation oder auch die Möglichkeit persönlicher Entwicklung. Deutschland befindet sich hier mit einem Wert von 0,942 (Maximum = 1) relativ weit oben auf der Skala. Mehr Details und Vergleiche mit anderen Ländern gibt der Human Development Report der Vereinten Nationen.

Aktuelle Zahlen zu Armut in Deutschland 

In Deutschland misst das Statistische Bundesamt die Armutsrisikoquote. Laut Pressemitteilung vom März 2023, waren im Jahr 2022 ungefähr 14,7 Millionen Menschen armutsgefährdet, das waren ca. 16 % der Bevölkerung. Hier ist im Vergleich zu den Vorjahren ein klarer Anstieg zu verzeichnen, besonders zwischen 2018 und 2021.

Mit Blick auf die Bundesländer war laut Statista die Armutsgefährdungsquote im Jahr 2022 in Bremen mit 28,4 % am höchsten, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 19,5 % und Sachsen-Anhalt mit 19,3 %. 6,1 % der Bevölkerung oder 5,1 Millionen Menschen in Deutschland waren im Jahr 2022 von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung betroffen. Das bedeutet, dass ihre Lebensbedingungen aufgrund von fehlenden finanziellen Mitteln deutlich eingeschränkt waren. Weitere Daten zum Thema findest du im Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung.

Was sind die Gründe für Armut in Deutschland?

Für Armut gibt es verschiedene Ursachen, die aber häufig mit der sozialen Herkunft einer Person verknüpft sind. So haben Kinder aus sozial schwächeren Familien im Schnitt deutlich schlechtere Startbedingungen und weniger Ressourcen als solche aus bspw. Akademiker*innen-Haushalten. 

Quelle: OECD

Die Abhängigkeit der eigenen Entwicklung von der sozialen Herkunft wird dabei als „soziale Mobilität” bezeichnet. Diese ist von Land zu Land unterschiedlich, wie die Übersicht der OECD zeigt. Dabei wird gemessen, wie lange es dauert, bis die Nachkommen einer Familie aus dem untersten Einkommensdezil (unterste 10 Prozent) beim Durchschnittseinkommen angelangt sind. In Deutschland sind das aktuell 6 Generationen, was im Vergleich für eine geringe soziale Mobilität spricht. Hinzu kommen weitere Faktoren wie individuelle Lebensumstände und -ereignisse, Migration und Flucht oder die eigene Familiensituation, die wir im nächsten Kapitel näher beschreiben werden.

Wer ist besonders armutsgefährdet?

Wie in der Grafik der Bundeszentrale für Politische Bildung zu sehen ist, gibt es in Deutschland bestimmte Bevölkerungsgruppen, die besonders armutsgefährdet sind. Einige von ihnen schauen wir uns hier genauer an.

Armutsgsgefährdungsquoten nach Personengruppen
Ausgewählte Armutsgefährdungsquoten In Prozent, nach Sozialleistungen, 2021 | Quelle bpb

Erwerbslose Menschen

Über 49 % der Personen ohne regelmäßiges Einkommen sind in Deutschland armutsgefährdet und bilden somit die größte Gruppe der Betroffenen. Das betrifft diejenigen am häufigsten, die längerfristig arbeitslos sind oder aus dem Niedriglohnsektor in die Arbeitslosigkeit geraten. Anna Mayr, Journalistin und Autorin des Buches „Geld spielt keine Rolle”, sagt im Interview mit Deutschlandfunk: „Das Wichtigste in unserer Gesellschaft ist ja Arbeit. Und genau dieser Fokus auf die Arbeit macht die Arbeitslosen zu Außenstehenden.“ Gleichzeitig schließt auch eine feste Arbeitsstelle nicht aus, in Armut zu geraten, denn auch ca. 9 % der Erwerbstätigen sind armutsgefährdet.

Alleinerziehende Eltern

Mit 42,3% bilden sie die zweitgrößte von Armut gefährdete Gruppe. Davon sind Frauen noch einmal deutlich stärker betroffen als Männer. Alleinerziehende sind einem höheren Risiko ausgesetzt, da sie ohne starkes familiäres Netzwerk gleich doppelt belastet sind. Zum einen müssen sie für sich und ihre Kinder sorgen, zum anderen wird der ihnen eigentlich zustehende Unterhalt häufig nicht gezahlt. Eine Studie vom Deutschen Jugendinstitut zeigt, dass von den Kindern, für die Unterhaltszahlungen festgelegt wurden, 37 % keinen oder nur unvollständigen Unterhalt vom anderen Elternteil bekommen.

Personen mit niedrigem Bildungsstand

Sie sind laut des Statistischen Bundesamtes mit 39,8 % anfälliger für Armut, da sie häufiger im Niedriglohnsektor arbeiten. In 2018 waren ca. 20 % der Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland im Niedriglohnsektor, damit belegt Deutschland Platz 5 von den 27 EU Ländern (mehr zum EU-Vergleich). Diese Personen geraten in die sogenannte „Niedriglohnfalle”. Obwohl sie Vollzeit arbeiten, reicht ihr Gehalt nicht aus und im Alter bekommen sie nur eine kleine Rente.

Personen mit Migrationshintergrund oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit

Laut der Bundeszentrale für politische Bildung haben Menschen mit Migrationshintergrund ein mehr als doppelt so hohes Armutsrisiko (27,8%) wie Menschen ohne Migrationshintergrund (11,7%). Dabei gibt es große Unterschiede. Besitzen sie z.B. keine deutsche Staatsbürgerschaft, ist ihr Armutsrisiko über 10% höher als bei denen mit deutscher Staatsbürgerschaft. Gleichzeitig macht auch das Land, aus dem sie selbst (oder ihre Eltern) zugewandert sind, einen großen Unterschied. Menschen aus Syrien, Irak, Pakistan und Afghanistan sind bspw. stärker armutsgefährdet. Zu den Ursachen zählen unter anderem eine im Schnitt geringere schulische und berufliche Bildung, Sprachbarrieren, eingeschränkte Anerkennung von Abschlüssen, eine begrenzte Aufenthaltsdauer, sowie häufigere schlecht bezahlte Tätigkeiten.

Rentner*innen

In der Gruppe von Personen ab 65 Jahren sind 18,2 % armutsgefährdet. Besonders alleinstehende Menschen und Frauen leiden unter finanzieller Unsicherheit. Der schwerwiegende Unterschied zu anderen Gruppen ist, dass Armut im Alter häufig final ist und die Personen keinen finanziellen Ausweg finden. 2021 wurde vom Bundesministerium erstmals eine Studie zu „Hohes Alter in Deutschland (D80+)” veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass 22,4 % der über 80-Jährigen von Armut betroffen sind. Diese Zahl wird aufgrund der steigenden Lebenserwartung zukünftig weiter ansteigen.

Frauen

Frauen sind in Deutschland in allen Altersgruppen etwas stärker armutsgefährdet als Männer. In 2021 waren 17,8 % von ihnen betroffen, im Vergleich zu 16 % der Männer. Ein zentraler Aspekt ist, dass Frauen häufiger familienbedingt in Teilzeit arbeiten und dadurch weniger verdienen. Das führt dann dazu, dass Frauen geringere Rentenansprüche haben und deswegen unter anderem auch mehr von Altersarmut betroffen sind. Hinzu kommt die Gender Pay Gap, die laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass Frauen bei vergleichbarer Tätigkeit, Qualifikation und Erwerbsbiografie pro Stunde im Durchschnitt noch immer 7 % weniger verdienen als Männer.

Wie viele Kinder leben in Armut?

5 Kinder sind von hinten zu sehen, wie sie eine Straße überqueren
Bild: Canva

Laut dem Factsheet „Kinder- und Jugendarmut in Deutschland” der Bertelsmann Stiftung war 2021 mehr als jedes fünfte Kind, also fast 3 Millionen Kinder, von Armut bedroht. Besonders hoch ist das Armutsrisiko in Familien mit alleinerziehenden Eltern oder mit mehr als zwei Kindern (siehe Kapitel 5). 

Eine Hauptursache ist, dass die finanzielle Situation der Eltern sich ganz direkt auf die Kinder auswirkt. Das bedeutet, dass wenn Eltern im Niedriglohnsektor arbeiten oder auf Sozialleistungen angewiesen sind, bleibt, einfach ausgedrückt, für die Kinder wenig übrig. Sie leiden aufgrund der Einkommensverhältnisse nicht selten unter ungesunder Ernährung, schlechteren Bildungschancen, geringerer sozialer Teilhabe und spüren die Auswirkungen nicht selten ein Leben lang. 

Diese Abhängigkeit wird unter anderem auch dadurch verfestigt, dass ein Zuverdienst der Kinder mit den Sozialleistungen der Eltern verrechnet wird. Es lohnte sich daher bisher kaum für sie, einen Nebenjob anzunehmen, da ein monatlicher Zuverdienst über 100 € fast komplett anrechnungspflichtig war. Das hat sich mit der Gesetzesänderung zum 01. Juli 2023 geändert, wonach zusätzliche Einkommen von Schüler*innen, Azubis und Studierenden bis zu 520€ anrechnungsfrei sind (mehr dazu hier).

Laut einer Befragung des Deutschen Kinderhilfswerks von 2023 unter Kindern und Jugendlichen (Alter 10-17 Jahre) liegt eine weitere Hauptursache für das Fortbestehen für Kinderarmut in der fehlenden Unterstützung und Förderung auf dem Bildungsweg.

Was macht die Bundesregierung gegen Armut?

Deutschland ist ein Sozialstaat, das ist im Grundgesetz verankert (GG Artikel 20 und 28). „Das bedeutet, dass sich der Gesetzgeber in der Bundesrepublik auch um soziale Gerechtigkeit und die soziale Sicherheit der Bürger kümmern muss.”, so schreibt es der Deutscher Bundestag. Deshalb gibt es in Deutschland eine Reihe von Maßnahmen, um Armut vorzubeugen oder sie abzufangen.

Arbeitslosengeld

Menschen, die ihre Beschäftigung verlieren und gewisse Voraussetzungen erfüllen, erhalten von der Agentur für Arbeit nach Beantragung Arbeitslosengeld. Dieses richtet sich nach dem durchschnittlichen Bruttogehalt im Jahr vor Antragstellung (zur Agentur für Arbeit).

Bürgergeld (ehemals Hartz 4)

Das Bürgergeld steht Personen zu, die (temporär) kein Einkommen haben oder deren Einkommen unter dem Existenzminimum liegt. Der Antrag wird über das Jobcenter gestellt und der Betrag richtet sich nach Familienstand und Lebenssituation (zum Jobcenter).

Sozialhilfe

Personen, die vorübergehend nicht arbeiten können und denen weder Arbeitslosengeld 1, noch Bürgergeld zustehen, können Sozialhilfe beantragen. Sozial­hilfe kann beim jeweiligen Sozial­amt des Wohnortes beantragt werden (hier mehr).

Wohngeld

Der Wohngeldzuschuss soll es Personen ermöglichen, finanzielle Unterstützung für ihre Unterkunft zu erhalten, ohne Bürgergeld oder Sozialhilfe beantragen zu müssen. Die Anträge sind nicht so umfangreich wie bei Bürgergeld oder Sozialhilfe und daher einfacher zu beantragen (hier mehr).

Kindergeld

Eltern erhalten seit Januar 2023 Kindergeld in der Höhe von 250 € pro Kind bis das Kind maximal 25 Jahre alt ist. Außerdem gibt es den Sofortzuschlag, den von Armut betroffene Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zusätzlich mit 20 € monatlich erhalten. Das Kindergeld wird bei der Familienkasse beantragt (hier mehr).

Kindergrundsicherung

Die Kindergrundsicherung soll voraussichtlich ab Januar 2025 starten und Kinder vor Armut schützen und für Startchancengleichheit sorgen. Das Kabinett hat den Gesetzentwurf im September 2023 gebilligt, allerdings fehlt noch die Zustimmung von Bundestag und Bundesrat (hier mehr).

BAföG

Mit dem BAföG werden junge Menschen bei einer Ausbildung oder einem Studium finanziell unterstützt. Hierbei handelt es sich um ein unverzinsliches Darlehen, das erst 5 Jahre nach Ende der Regelstudien- bzw. Ausbildungszeit in Raten zurückgezahlt werden muss (hier mehr).

Grundrente

Die Grundrente ist ein Zuschlag zur Rente. Die Voraussetzungen sind, dass 35 Jahre Grundrentenzeit vorhanden sind und trotzdem nur eine geringe Rente erhalten wird. Um sie zu erhalten, muss kein Antrag gestellt werden, die Überprüfung der Grundrentenberechtigung läuft automatisch (mehr hier).

Mindestlohn

Seit 2015 gibt es in Deutschland einen Mindestlohn, dieser liegt aktuell bei 12 € brutto pro Stunde (Stand Dezember 2023). Dieser ist gesetzlich festgeschrieben und soll verhindern, dass Personen trotz Anstellung in Armut geraten.

So kannst du dich selbst gegen Armut engagieren

Neben staatlichen Institutionen engagieren sich auch viele gemeinnützige Organisationen für von Armut gefährdete oder betroffene Personen. Und du kannst sie dabei unterstützen. Zum Beispiel, indem du Kinder und Jugendliche als Mentor*in auf ihrem Bildungsweg begleitest, mit einer Patenschaft Newcomer*innen das Ankommen in Deutschland erleichterst oder dich in Essensausgaben, Kleiderkammern oder Notunterkünften für die Versorgung von bedürftigen Menschen einsetzt.

Auf vostel.de gibt es unzählige Möglichkeiten, wie du dich selbst gegen Armut und für mehr Chancengleichheit in Deutschland engagieren kannst.


Dein Team von vostel.de 
wünscht dir viel Erfolg mit deinem Engagement gegen Armut in Deutschland!


Noch keine Kommentare!

Ihre Email Adresse wird nicht veröffentlicht.