Bundesverband für Brandverletzte e. V.
Der Bundesverband für Brandverletzte eV ist eine Selbsthilfe- und Beratungsorganisation, die brandverletzte Menschen und ihre Angehörigen motiviert, begleitet und bei medizinischen, psychischen und sozialen Fragen unterstützt. Gleichzeitig setzt sich der Verband für den Aufbau und die Stärkung eines fachübergreifenden Netzwerks zwischen Krankenhäusern, Brandverletztenzentren und Rehakliniken ein, damit Brandverletzte besser versorgt werden und Themen wie Brandverletzungen, Wundversorgung und der Umgang mit Brandwunden stärker in Aus- und Weiterbildung sowie durch gezielte Schulungen verankert werden..
Über Bundesverband für Brandverletzte e. V.
Zielgruppe(n)
Zielgruppen des Bundesverbands für Brandverletzte eV sind in erster Linie brandverletzte Menschen sowie ihre Angehörigen, die Unterstützung, Beratung und Austausch suchen. Darüber hinaus richtet sich die Arbeit des Verbands auch an Fachpersonen wie Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Einrichtungen im Gesundheitswesen, die mit der Versorgung von Brandverletzten befasst sind.
Gründungsjahr
1994
Finanzierung
Der Bundesverband für Brandverletzte e.V. wird hauptsächlich durch Fördermittel gesetzlicher Krankenkassen nach § 20h SGB V, Spenden, Eigenmittel sowie Beiträge von Regionalgruppen finanziert. Ergänzende Einnahmen entstehen aus Kooperationen, Projektförderungen und Initiativen wie der Transparente Zivilgesellschaft.
Ziele
- Verbesserung der Lebensqualität von Brandverletzten und Angehörigen durch umfassende Unterstützung.
- Sicherstellung optimaler medizinischer, psychischer und sozialer Versorgung bis zur vollständigen Rehabilitation.
- Steigerung der Prävention durch umfassendere Aufklärung über Brandrisiken und Schutzmaßnahmen
- Aufbau eines flächendeckenden Netzwerks zwischen Kliniken und Reha-Einrichtungen für bessere Koordination.
- Verankerung von Brandwund-Themen in medizinischen Aus- und Weiterbildungen.
Deine Mitarbeit unterstützt
brandverletzte Menschen und ihre Angehörigen dabei, medizinische, psychische und soziale Herausforderungen zu meistern, fördert Prävention durch Aufklärung und stärkt Netzwerke zwischen Kliniken und Reha-Einrichtungen für bessere Versorgung.
