Zum Hauptinhalt springen

Finde dein Ehrenamt auf

Eine Gruppe aus 5 jungen Menschen unterschiedlicher Hingergründe stehen zusammen und posieren für das Foto

Ehrenamt mit Migrant*innen & Geflüchteten: Das erwartet dich

Migration ist ein fester Bestandteil der Gesellschaft: Rund 25,8 Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte leben in Deutschland. Und jeden Tag kommen neue Menschen hinzu, die aus beruflichen Gründen, aufgrund von Flucht, für eine Ausbildung oder im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland ziehen. Viele von ihnen stehen vor ähnlichen Herausforderungen: Wohnungssuche, Bürokratie und das Erlernen der Sprache machen den Start in der neuen Heimat oft nicht leicht.

Mit einem Ehrenamt mit Geflüchteten & Migrant*innen kannst du sie beim Ankommen unterstützen. Was dich dabei erwartet, bei welchen Organisationen du aktiv werden kannst und worauf du achten solltest, erfährst du in diesem Beitrag.

Inhalt:

  1. Migration in Deutschland
  2. Wie Organisationen und Ehrenamtliche Migrant*innen & Geflüchtete unterstützen
  3. Worauf du beim Ehrenamt mit Migrant*innen & Geflüchteten achten solltest
  4. Finde dein Ehrenamt mit Migrant*innen & Geflüchteten auf vostel.de
  5. FAQ: Häufige Fragen zum Ehrenamt mit Migrant*innen & Geflüchteten

1. Migration in Deutschland

Migrant*innen, Geflüchtete, Newcomer*innen: Wer ist gemeint?

Die Begriffe überschneiden sich im Alltag häufig, bezeichnen aber unterschiedliche Gruppen.

  • Als Menschen mit Migrationshintergrund gelten laut Statistischem Bundesamt alle Personen, die selbst oder bei denen mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurden.
  • Migrant*innen ist der Oberbegriff für alle Menschen, die von einem Land in ein anderes ziehen, freiwillig oder unfreiwillig, dauerhaft oder vorübergehend.
  • Geflüchtete sind eine Teilgruppe davon: Menschen, die ihr Heimatland aufgrund von Krieg, Verfolgung oder anderen Bedrohungen verlassen mussten.
  • Im Engagement nutzen wir zudem häufig den Begriff Newcomer*innen: es ist ein offener, wertschätzender Begriff für alle neu Zugewanderten, unabhängig vom Grund ihrer Migration.

Wie viele Menschen leben in Deutschland mit Migrations- oder Fluchterfahrung?

2025 haben rund 25,8 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund, das entspricht 31,1 Prozent der Gesamtbevölkerung. Davon sind 16,4 Millionen selbst eingewandert, also knapp jede fünfte Person in Deutschland. Bei Kindern und Jugendlichen bis 20 Jahren liegt der Anteil mit Migrationshintergrund sogar bei 43,1 Prozent.

2024 zogen rund 1,7 Millionen Menschen nach Deutschland, etwa 430.000 mehr als das Land verließen. Damit lag die Nettozuwanderung allerdings unter dem Durchschnitt der vorherigen zehn Jahre von rund 601.000 Personen pro Jahr.

Die wichtigsten Gründe für die Einwanderung seit 2015 waren Flucht, Asyl und internationaler Schutz (31 Prozent), Erwerbstätigkeit (23 Prozent), Familienzusammenführung (21 Prozent) sowie Studium und Ausbildung (8 Prozent).

Ende 2025 waren zusätzlich rund 3,2 Millionen Menschen als Schutzsuchende erfasst, darunter über 1,3 Millionen aus der Ukraine. (Quellen: Destatis Wanderungsstatistik 2024; Destatis / Mediendienst Integration, Mikrozensus 2025; Destatis AZR 2025)

Welche Rolle spielt Migration für unsere Gesellschaft?

Migration ist ein politisch aufgeladenes Thema, das in der öffentlichen Debatte oft auf Probleme und Konflikte reduziert wird. Dabei zeigen die Zahlen, dass sie ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft ist, denn:

  • Die Babyboomer-Generation scheidet gerade massenhaft aus dem Erwerbsleben aus, das inländische Erwerbspersonenpotenzial sinkt laut DIW-Prognosen um rund 300.000 Personen pro Jahr.
  • 2024 wuchs die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Deutschland bereits ausschließlich durch ausländische Staatsangehörige.
  • Menschen mit Einwanderungsgeschichte stellen heute mehr als jeden vierten Erwerbstätigen im Land und sind im Schnitt deutlich jünger: 36,1 Jahre gegenüber 47,6 Jahren bei Menschen ohne Migrationshintergrund.
  • Zuwanderung hat hohe Innovationskraft: Bereits 2022 ging jede siebte Patentanmeldung in Deutschland auf Menschen mit Migrationshintergrund zurück, im Jahr 2000 war es noch jede zwanzigste. Zudem weisen Unternehmen mit kulturell diversen Teams eine deutlich höhere Innovationsrate auf und können besser auf globale Märkte reagieren.
  • Kulturelle und soziale Vielfalt: Migrant*innen bringen unterschiedliche Sprachen, Perspektiven und Erfahrungen mit, die unsere Gesellschaft bereichern, ob in Schulen, Nachbarschaften, Vereinen oder am Arbeitsplatz. Studien zeigen, dass kulturelle Vielfalt Zusammenarbeit und kreatives Denken fördert.

(Quellen: DIW Berlin 2025; Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung 2025; Institut der deutschen Wirtschaft 2024; IW-Studie via migrando.de 2025)

Herausforderungen für Newcomer*innen in Deutschland

So wichtig Migration für unsere Gesellschaft ist, so steinig ist der Weg zur Teilhabe für viele Newcomer*innen. Fehlende Sprachkenntnisse sind dabei oft der Ausgangspunkt vieler Probleme. Doch die Hürden gehen weit über die Sprache hinaus:

  • Wohnen: Auf einem ohnehin angespannten Wohnungsmarkt erleben Newcomer*innen häufig zusätzliche Diskriminierung bei der Wohnungssuche.
  • Arbeit: Lange Anerkennungsverfahren für ausländische Abschlüsse, fehlende Arbeitsgenehmigungen und Sprachbarrieren verzögern den Einstieg. Viele arbeiten daher zunächst weit unterhalb ihrer Qualifikation.
  • Behörden: Komplexe Verwaltungsabläufe und mangelnde muttersprachliche Unterstützung machen den Umgang mit Ämtern und Asylverfahren zur echten Herausforderung.
  • Armutsgefährdung: Menschen mit Migrationshintergrund sind mehr als doppelt so häufig armutsgefährdet wie Menschen ohne Migrationshintergrund, bedingt durch Diskriminierung, schlechtere Zugänge zu Bildung und häufigere Beschäftigung im Niedriglohnsektor.
  • Psychische Belastung: Viele Geflüchtete tragen traumatische Erfahrungen aus Flucht und Verfolgung mit sich, die das Ankommen zusätzlich erschweren können.

(Quellen: Mediendienst Integration 2024, Statista / Destatis 2024; IAB / Markt und Mittelstand 2025)

Dennoch zeigt die Entwicklung der letzten Jahre: Integration funktioniert, wenn sie Zeit bekommt und unterstützt wird. Über 62 Prozent der seit 2015 nach Deutschland Geflüchteten sind heute berufstätig, mehr als die Hälfte davon in systemrelevanten Berufen wie Gesundheit, Logistik oder Bau. (Quellen: Rescue.org; IAB 2025)

Newcomer*innen als Ehrenamtliche: Engagement als Brücke

Viele Menschen, die neu nach Deutschland kommen, warten nicht darauf, dass Unterstützung zu ihnen kommt, sondern bringen sich selbst aktiv ein. Immer mehr Newcomer*innen engagieren sich ehrenamtlich, weil sie der Gesellschaft etwas zurückgeben möchten, weil sie Kontakte knüpfen wollen und weil das Engagement eine der besten Möglichkeiten ist, die Sprache im echten Alltag zu üben.

Forschungsergebnisse des FAU-Projekts EMILIE bestätigen: Migrant*innen bringen durch ihr Engagement Fähigkeiten und Talente ein, die sie anderweitig kaum zur Geltung bringen können, etwa ihre Mehrsprachigkeit, interkulturelle Kompetenz oder spezifisches Wissen über ihre Herkunftsregion. Ehrenamt wird so zur Brücke in beide Richtungen. (Quelle: Kordel/Weidinger/Spenger, Wegweiser Bürgergesellschaft 07/2024)

2. Wie Organisationen und Ehrenamtliche Migrant*innen und Geflüchteten unterstützen

Was gemeinnützige Organisationen leisten

In Deutschland kümmern sich viele unterschiedliche Akteure um die Unterstützung und Integration von Migrant*innen und Geflüchteten. Neben staatlichen Stellen sind es vor allem gemeinnützige Organisationen und Wohlfahrtsverbände, die vor Ort tätig sind. Zu den größten gehören:

  • Caritas: Migrationsberatung, Sprachkurse, Begleitung im Alltag, Engagementbörse für Freiwillige
  • Diakonie: Allein in Kirche und Diakonie engagieren sich bundesweit rund 100.000 Freiwillige für Geflüchtete
  • AWO: Betreibt Wohnunterkünfte in Erstaufnahmeeinrichtungen sowie hunderte Migrations- und Integrationsfachdienste mit Deutschkursen und sozialpädagogischer Betreuung
  • DRK, Malteser, ASB, Johanniter: Unterstützung in Unterkünften, Betreuungsangebote, Freizeitgestaltung
  • Paritätischer Gesamtverband: Vertritt zahlreiche kleinere Träger mit vielfältigen Angeboten
  • UNO-Flüchtlingshilfe: Als deutscher Spendenpartner des UNHCR fördert sie Einrichtungen und Projekte in ganz Deutschland

Viele Organisationen sind auch auf vostel.de vertreten, darunter die Johanniter-Unfall-Hilfe, die Berliner Stadtmission und der Münchner Flüchtlingsrat.

Wie Ehrenamtliche eingebunden sind

Als Ehrenamtliche*r schaffst du persönliche Begegnungen und echten Austausch, der Newcomer*innen einen direkten Zugang zu ihrer neuen Lebenswelt ermöglicht. Deine Aufgaben können dabei ganz unterschiedlich sein:

  • Sprachförderung & Tandems: In Sprachtandems, Sprachcafés oder informellen Gesprächsrunden hilfst du Newcomer*innen dabei, Deutsch im echten Alltag zu üben und sicherer zu werden.
  • Begleitung bei Terminen: Du begleitest Menschen zu Behörden-, Arzt- oder Amtsbesuchen, bei denen Sprachbarrieren und Unkenntnis des Systems schnell zur Hürde werden.
  • Bildung & Mentoring: Du unterstützt Kinder und Jugendliche bei den Hausaufgaben oder begleitest junge Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund beim Einstieg in Ausbildung und Beruf.
  • Freizeit & soziale Teilhabe: Gemeinsame Ausflüge, Stadtführungen, Sportangebote oder Museumsbesuche schaffen Verbindungen und geben einen niedrigschwelligen Einstieg ins Gesellschaftsleben.
  • Begegnungsangebote: In offenen Treffs, Kreativgruppen oder Workshops entsteht Raum für Austausch und Vernetzung, oft der erste Schritt zu echten Freundschaften und lokalem Ankommen.
  • Orientierung & Alltagsbegleitung: Du hilfst beim Navigieren im neuen Alltag, ob bei der Wohnungssuche, beim Kennenlernen der lokalen Infrastruktur oder bei praktischen Fragen rund ums Ankommen.

3. Worauf du beim Ehrenamt mit Migrant*innen & Geflüchteten achten solltest

Ein Engagement mit Migrant*innen und Geflüchteten ist keine Frage besonderer Qualifikationen, sondern vor allem eine Frage der Haltung. Die folgenden Punkte helfen dir, gut vorbereitet zu starten und dein Engagement nachhaltig und wirkungsvoll zu gestalten.

Begegne den Menschen auf Augenhöhe

Der wichtigste Grundsatz klingt einfach, ist aber im Alltag manchmal gar nicht so leicht umzusetzen: Geflüchtete und Migrant*innen sind keine passive Zielgruppe, der geholfen werden muss, sondern Menschen mit eigenen Erfahrungen, Stärken, Wünschen und dem Recht auf Selbstbestimmung. Frag nach, was jemand braucht, statt Bedürfnisse vorauszusetzen. Hör zu, bevor du handelst. Ein echter Kontakt auf Augenhöhe entsteht erst, wenn Engagierte die Individualität der Menschen anerkennen und Raum für deren eigene Perspektive lassen.

Sei interkulturell offen

Unterschiedliche kulturelle Hintergründe können zu Missverständnissen führen, die niemand beabsichtigt. Informiere dich vor deinem Einsatz ein wenig über die Lebenssituation und den kulturellen Hintergrund der Menschen, mit denen du arbeitest. Gleichzeitig gilt: Keine Kultur ist homogen, und jeder Mensch ist mehr als seine Herkunft. Offenheit, Neugier und die Bereitschaft, auch die eigene Perspektive zu hinterfragen, sind die beste Grundlage.

Baue Vertrauen auf

Gerade bei längerfristigen Engagements wie Mentoring oder Patenschaften braucht es Zeit, bis eine echte Vertrauensbasis entsteht. Verbindlichkeit ist dabei entscheidend: Abgesagte Treffen oder plötzliche Absagen können für Menschen, die bereits viele Unsicherheiten erlebt haben, besonders belastend sein. Überlege vor dem Start, wie viel Zeit du realistisch einbringen kannst, und kommuniziere das klar. Auch kurzfristige oder einmalige Engagements sind wertvoll, etwa bei offenen Sprachcafés oder Freizeitangeboten

Versuche Trauma-sensibel zu sein

Viele Geflüchtete haben auf ihrer Flucht oder in ihrem Heimatland schwere Erfahrungen gemacht. Das bedeutet nicht, dass du als Ehrenamtliche*r therapeutisch tätig werden solltest, das ist nicht deine Aufgabe. Es bedeutet aber, sensibel zu sein: Dränge niemanden dazu, über seine Vergangenheit zu sprechen. Reagiere ruhig und ohne Wertung, wenn schwierige Themen auftauchen. Und such dir selbst Unterstützung, wenn dich bestimmte Gespräche oder Situationen belasten.

Kenne deine eigenen Grenzen

Ehrenamtliches Engagement lebt davon, dass du mit Freude dabei bist. Setze dir klare Grenzen, was du leisten kannst und möchtest, und halte sie ein. Du bist nicht verantwortlich dafür, alle Probleme zu lösen. Manchmal ist das Wichtigste, was du mitbringst, einfach deine Zeit und deine Aufmerksamkeit.

Engagiere dich über eine Organisation

Gerade am Anfang empfiehlt es sich, das Engagement über eine etablierte Organisation zu laufen zu lassen. So bekommst du Einführung, Begleitung und feste Ansprechpersonen, dein Einsatz ist in der Regel über die Organisation unfallversichert, und du kannst sicher sein, dass deine Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Plattformen wie vostel.de helfen dir dabei, passende Projekte in deiner Nähe zu finden.

4. Finde dein Ehrenamt mit Migrant*innen & Geflüchteten auf vostel.de

Auf vostel.de findest du eine Vielzahl von Engagementmöglichkeiten in diesem Bereich, von der wöchentlichen Sprachförderung über Bildungspatenschaften bis hin zu offenen Begegnungsangeboten. Die Projekte kommen aus ganz Deutschland und richten sich an Menschen mit unterschiedlich viel Zeit und Vorerfahrung. Ob einmalig oder langfristig, ob in Berlin, München oder Freiburg: Für fast jedes Interesse und jeden Zeitplan gibt es eine passende Möglichkeit.

5. FAQ: Häufige Fragen zum Ehrenamt mit Migrant*innen & Geflüchteten

Brauche ich besondere Sprachkenntnisse, um mich zu engagieren?

Nein, besondere Sprachkenntnisse sind in den meisten Fällen keine Voraussetzung. Viele Tätigkeiten, etwa gemeinsame Freizeitaktivitäten, Begleitung bei Ausflügen oder kreative Angebote, funktionieren auch ohne gemeinsame Sprache. Bei Tätigkeiten wie Sprachförderung oder Behördenbegleitung sind gute Deutschkenntnisse natürlich hilfreich. Auf vostel.de kannst du bei der Suche gezielt nach dem erforderlichen Sprachniveau filtern.

Kann ich mich auch kurzfristig oder einmalig engagieren?

Ja. Es gibt sowohl einmalige als auch projektbasierte und regelmäßige Engagements. Offene Formate wie Sprachcafés oder Freizeitangebote eignen sich gut für einen ersten Einstieg ohne langfristige Verpflichtung. Für Tätigkeiten wie Mentoring oder Bildungspatenschaften ist hingegen eine gewisse Kontinuität wichtig, da Vertrauen Zeit braucht.

Kann ich mich engagieren, wenn ich selbst Migrationserfahrung habe?

Absolut, und das ist ausdrücklich erwünscht. Menschen mit eigener Migrations- oder Fluchterfahrung bringen wertvolle Perspektiven, Mehrsprachigkeit und interkulturelles Verständnis mit. Ehrenamt ist dabei auch eine gute Möglichkeit, selbst neue Kontakte zu knüpfen, die Sprache zu üben und in der neuen Umgebung anzukommen.

Ist das Engagement emotional belastend?

Es kann sein, dass du in deinem Engagement mit schwierigen Lebensgeschichten und belastenden Situationen in Berührung kommst. Das ist normal und kein Zeichen dafür, dass du nicht geeignet bist. Wichtig ist, dass du weißt, wo deine eigenen Grenzen liegen, und dir bei Bedarf Unterstützung holst. Die meisten Organisationen haben erfahrene Ansprechpersonen, die dich begleiten. Sprich offen an, wenn dich etwas beschäftigt.

Was ist der Unterschied zwischen Ehrenamt und professioneller Sozialarbeit?

Als Ehrenamtliche*r übernimmst du keine rechtliche Beratung, keine therapeutische Arbeit und keine sozialpädagogische Betreuung. Das ist Aufgabe von Fachkräften. Deine Rolle ist eine andere, aber genauso wichtige: Du bist Begleitung, Gesprächspartner*in, Lernpartner*in oder einfach eine vertraute Person im Alltag. Diese menschliche Nähe kann professionelle Unterstützung nicht ersetzen, aber sinnvoll ergänzen.

Wie finde ich eine passende Organisation?

Der einfachste Weg ist die Suche auf vostel.de. Dort kannst du nach Standort, Tätigkeitsfeld, Zeitaufwand und Sprachniveau filtern und direkt Kontakt zu den Organisationen aufnehmen. Alternativ kannst du dich auch an lokale Freiwilligenagenturen, Flüchtlingsräte der Bundesländer oder die Beratungsstellen der großen Wohlfahrtsverbände wie Caritas, Diakonie oder AWO wenden.


Dein vostel.de Team wünscht dir wertvolle Erfahrungen in deinem Ehrenamt mit Geflüchteten & Migrant*innen!

Das vostel.de Team

Noch keine Kommentare!

Ihre Email Adresse wird nicht veröffentlicht.